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"La France à Vienne"

von Bettina (Kommentare: 0)

Unser 'journée française' am 20. Mai startete um 8:30 Uhr gemütlich mit einem kleinen Frühstück im 'Le Bol', das sich auch dank seiner Lage im 1. Bezirk vieler Gäste erfreuen darf. Nach jeder Menge stärkendem Kaffee für die Schlafmützen, süßem Kakao für die Genießer und leckeren Schokocroissants für die Naschkatzen unter uns machten wir uns auf den Weg zur Nationalbibliothek. Unterwegs war Deutsch sprechen keine Option. Um den Tag so authentisch wie möglich zu gestalten, stand Französisch an der Tagesordnung.
            In der Nationalbibliothek angekommen, erwartete uns deshalb auch eine spannende Führung auf Französisch, die uns die Ausstellung 'Der ewige Kaiser' sowie die Bedeutung der Nationalbibliothek näherbrachte. Dabei erhielten wir auch Informationen über die Verbindung zwischen Österreich und Frankreich.
            Unser Ausflug ging im Französischen Kulturinstitut weiter. Mit Magali Censier, Cynthia Lesaos und Athanaric Huard besprachen wir dort die Geschichte des Instituts, das sich im Palais Clam-Gallas befindet, bald jedoch diese atemberaubende Arbeitsstätte verlassen und in den 2. Bezirk ziehen muss. Nach mehreren lustigen Telefonaten mit seiner Kollegin, war auch der Verwalter des Palais bereit, mit uns zu sprechen.
            Um zu verstehen, wie Französinnen und Franzosen ihre Kultur in Wien leben und auch weitergeben, machten wir uns nach einer Führung durch das schöne Palais, gruppenweise auf den Weg zu verschiedenen französischen Betrieben. Dabei sollten wir mit Französinnen und Franzosen in Kontakt treten und die Betriebe 'Hartliebs Bücher' (mit einem Fokus auf französische Literatur), 'La Maison d'Elisa', 'Un jour en France' und einen kleinen Stand des Geschäfts 'Le coq au vin' am Bauernmarkt kennenlernen, um sie später den SchülerInnen, die eine andere Station besuchten, vorzustellen.
            Den schönen Tag ließen wir genauso gemütlich ausklingen wie wir ihn begonnen hatten. Um 14:00 Uhr trafen wir in der 'Crêperie Variations' auf französische StudentInnenen, SchauspielerInnen und Abenteuerlustige, um einen netten Plausch zu unseren Crêpes zu genießen. Traurig war an diesem Tag nur, dass wir uns von unserer Sprachassistentin Mady verabschieden mussten, die uns zusammen mit Frau Professor Fellhofer diesen Tag erst ermöglicht hat.
            Es wäre definitiv gelogen, wenn wir sagen müssten, dass uns dieser Tag keinen Spaß gemacht hätte. Genau deshalb wollen wir uns bei jedem, der Teil der Organisation war, bedanken, da wir durch diesen Tag nicht nur unsere Französischkenntnisse verbessern konnten, sondern auch interessanten Menschen begegnen durften, die wir sonst wahrscheinlich nie kennengelernt hätten. Merci!

Aleksandra und Tugce – 7C

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