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Lehrausgang zur KZ Gedenkstätte Mauthausen (OÖ) 4AB

von Patrick Koger

Am 7. Juni 2022 fuhren die Klassen 4A und 4B, begleitet von den Professorinnen Grafl-Moser, Dolejschi, Kolar und Derks, zur KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Dort nahmen die Klassen jeweils an einem zweistündigen Rundgang im Rahmen des Vermittlungsprogramms teil.

Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler:

Wir haben zwar im Unterricht schon über Konzentrationslager gelernt, aber der Lehrausgang war noch einmal ganz anders. Man konnte sich eher vorstellen, wie schrecklich es dort war. Ich finde es wichtig, dass wir nicht verharmlosen, was für schlimme Dinge die Nationalsozialisten getan haben

Julia Atalay, 4A


Mich persönlich haben die großen Mauern des Lagers schon von weitem beeindruckt. Als ich sah, wo und wie schwer die Häftlinge arbeiten und leben mussten, hat mich das  zum Nachdenken gebracht. Ich habe dort oft darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn ich z.B. dort sein müsste. Mich wundert und verschreckt es, dass die SS-ler und die Aufseher ihre schrecklichen Taten so selbstverständlich und ohne Reue ausgeführt haben.

Thomas Baumgärtner, 4B


Ich nehme sehr viele neue Infos mit. Es hat mich traurig gemacht, als ich erfahren habe, wie viele Menschen da gestorben sind. Ich habe gelernt, wie die Menschen im KZ gelebt haben bzw. gestorben sind.

Cemal Herdem, 4A


Vor dem Rundgang in der KZ-Gedenkstätte wusste ich ehrlich gesagt nicht, dass gerade einmal 18% der Gefangenen dort Juden war. Ich hätte mit einer Zahl von zum Beispiel 80% gerechnet, aber mit 18% nicht. Es gab Momente wie zum Beispiel, als wir in dem Raum waren, wo Tausende von Namen auf dem Tisch zu lesen waren und ich darüber nachgedacht habe, wie schrecklich es damals für die Leute im KZ war. Menschen mussten dort monatelang leiden und ich beschwere mich manchmal über die kleinsten Probleme. Im Großen und Ganzen fand ich den Rundgang ziemlich interessant. Auch die meisten Geschichten von Stefan, der uns durchs Lager geführt hat, kannte ich nicht.

Filip Milanovic, 4B


Ich fand den Rundgang sehr interessant und informativ, aber auch sehr berührend.

Svetlana Petrovic, 4A


Ich fand die Geschichte mit der sogenannten Todestreppe am berührendsten, weil man gut sehen konnte, wie schlimm es damals war. Es war ein sehr netter Herr, der uns das alles gezeigt hat und gut erklären konnte er auch.

Lukas Gancarczyk, 4B


Ich konnte viel Neues lernen zum Beispiel, wie der Alltag im Lager war. Besonders berührt hat mich die Stelle, wo viele Namen niedergeschrieben wurden, alle in ihrer Muttersprache. Außerdem fand ich die Führung sehr interessant und gut gemacht.

Raphael Zander, 4A


Am Anfang sah es gar nicht so schlimm aus, aber als man während des Rundgangs die Geschichte erklärt bekommen hat, war das Ganze sehr traurig. Zum Glück hat man auch gelernt, dass es auch nette Menschen gab, die den Gefangenen helfen wollten und dies auch taten. Die Führung war meiner Meinung nach sehr gut. 

Amina Rezrazi, 4B


 Ich nehme das Wissen über eine schreckliche Zeit mit. Mich hat der Raum mit den vielen Namen berührt, weil einem da klar wird, wie viele Menschen das waren, die ums Leben kamen.

Paul Reinberg, 4A


Diese armen Menschen, die alle ein Leben hatten. Weg, einfach so. Ohne einen echten Grund.

Der Vermittler war super und ich habe viel Neues gelernt.

Aron Stazic, 4B

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